Geboren am 23.10.1979 im Sternzeichen der Waage, war der künstlerische Weg der gebürtigen Berlinerin schon im frühen Kindesalter geebnet. Bereits im Alter von 7 Jahren trat sie in die Fußstapfen ihres Großvaters Heinz Petruo (bekannt u.a als deutsche Syncronstimme des Darth Vader aus Krieg der Sterne) und synchronisierte Rollen in  Filmen wie "Friedhof der Kuscheltiere" und diversen Serien.
Auch musikalisch zog es Vanessa schon im jungen Alter auf die Bühne. Mit Bernd Klanke, den die damals 17-jährige beim Musiksender VIVA kennerlernte, gründete sie das Projekt "Still". "Kölner Songwriter & Berliner Traummädchen mit der Wahnsinnsstimme", so hieß es damals, nahmen Songs wie "He makes me" und "Still depending" auf. Zwei Jahre später, mit Abitur in der Tasche, entschied sich Vanessa für ein Studium der Publizistik. Trotz studiumsbegleiteten  Praktika bei MTV und N24, fand Vanessa zu diesem Zeitpunkt im Studium nicht ihre Erfüllung.
Sie wollte auch weiterhin ihrer Leidenschaft nachgehen und Musik machen. Einem Zufall sei Dank, dass Vanessa im Herbst 2000 das Popstars-Casting in Berlin besuchte. Zu diesem Zeitpunkt kannte dieses Format in Deutschland niemand. Niemand konnte die Tragweite dieses Projekts auch nur ansatzweise erahnen. Vanessa tat also das, was sie am besten kann! Sie sang!
Sie sang sich in die Herzen der Jury und somit auch in die Band, die unter dem Namen No Angels in den darauffolgenden 3 Jahren Erfolge über Erfolge für sich verzeichnen konnte. In dieser Zeit war es Vanessa möglich, ihr Geschick im Songwriting unter Beweis stellen. Something about us (Wochen lang auf Platz 1 der deutschen Singlecharts, Europaweit erolfgreich und mit einem Echo Award ausgezeichnet) und Sister stammen aus Vanessas kreativer Feder.  Nach über 5 Millionen verkauften Tonträgern, sämtlichen Musikpreisen, die es in der Musikbranche überhaupt zu gewinnen gibt, und zahlreichen Nummer 1-Hits, verkündet die Gruppe im Jahre 2003 ihr vorläufiges Ende.

Danach wurde es erstmalig ruhig um Vanessa. Sie wechselte die Seite, wollte die Musikbranche auch fern ab der Kameras kennenlernen und wirkte fortan als A&R bei ihrer Plattenfirma mit. Als musikalische Unterstützung für andere Künstler wählte Vanessa sorgsam Songs aus und begab sich auf die Suche nach neuen musikalischen Trends.

Der Büroarbeit den Rücken kehrend, zog es die damalige Wahlmünchenerin aber schon Mitte 2004 erneut auf die Showbühne! Dramaqueen – ebenfalls aus Vanessas Feder stammend, erklomm schon in Woche 1 nach Release Platz 11 der deutschen Singlecharts und auch kurze Zeit später Platz 1 bei MTV's TRL wo sich der Song wochenlang auf den Top Plätzen hielt.